SaaS-Falle

Die SaaS-Falle: Warum monatliche Abos teurer werden als gedacht

Przemysław Milner
Gründer von ENT1PRO · Aachen
24.06.2026 5 Min Lesezeit
Die SaaS-Falle: Warum monatliche Abos teurer werden als gedacht
Foto: Pixabay / Pexels
Inhaltsverzeichnis
  1. 1. Trick 1: Per-User-Pricing
  2. 2. Trick 2: „Storage"-Limits
  3. 3. Trick 3: Add-on-Module
  4. 4. Trick 4: Mindestlaufzeit
  5. 5. Trick 5: Migration-Kosten am Ende
  6. 6. Die ENT1PRO-Antwort

„Starter ab 50 €/Monat" steht groß auf der Website. Drei Jahre später zahlen Sie 800 €. Hier ist, wie das passiert — und wie ENT1PRO es anders macht.

Trick 1: Per-User-Pricing

HubSpot Sales Hub: „nur" 50 €/Monat — aber pro User. 5 Mitarbeiter = 250 €/Monat. Bei ENT1PRO ist die Anzahl Benutzer im Plan inklusive.

Trick 2: „Storage"-Limits

Erste 5 GB gratis, dann 25 € pro 50 GB. Klingt wenig — aber bei 6.000 Aufträgen mit Vorher/Nachher-Fotos sind Sie schnell bei 100 GB.

Trick 3: Add-on-Module

Marketing-Modul +30 €. Service-Modul +50 €. Operations +80 €. Aus 50 € werden 210 € — und Sie haben immer noch keine Funktion, die ein Entrümpler wirklich braucht.

Trick 4: Mindestlaufzeit

12-Monats-Vertrag, sonst doppelter Preis. ENT1PRO ist monatlich kündbar — Punkt.

Trick 5: Migration-Kosten am Ende

Wenn Sie kündigen, ist Datenexport „auf Anfrage" und kostet 1.500 € „für die Implementierung". ENT1PRO: Export jederzeit per Klick, kostenlos.

Die ENT1PRO-Antwort

Festpreis 30 € oder 79 € pro Monat — egal wie viele User in der Plan-Grenze, inklusive 1–100 GB je nach Plan, alle Module dabei. Wenn Sie das System einmalig kaufen wollen: Self-Hosted Lizenz 1.990 € — gehört Ihnen für immer.

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